Homos im Tierreich - oder worüber Grzimek, Sielmann & Co. meistens schweigen

Bernhard Grzimek im TV

       Von Bernd König      

            (Aus: Mimikry 14 (2) 13-15 (1999))           

Heinz Sielmann

Mein "zoologischer Nachtrag" zur aktuellen Satire in der letzten Mimikry erinnerte mich mal wieder an ein altes Versprechen, das ich schon der früheren Redaktion gegeben hatte, nämlich einmal einen knappen Überblick über Homosexualität bei Tieren zu geben. Im Gegensatz zum Thema schwule und lesbische Elternpaare und ihre Kinder ist dieses weder aktuell noch sehr neu, denn darüber spekuliert und geschrieben wurde mindestens schon in der Antike. Damals führten aber nicht ganz richtig verstandene Beobachtungen und bloße Phantastereien zu allerhand Mythen und Legenden, die zwar über viele Jahrhunderte weitererzählt, doch dadurch kein bißchen wahrer wurden. Eine davon ist die von den Hyänen, die es nach dem Glauben der Menschen von der Spätantike bis mindestens zum Ende des Mittelalters nicht nur sehr oft gleichgeschlechtlich treiben, sondern auch häufig ihr Geschlecht wechseln sollten. Beides wurde von Philosophen und Theologen als gleichermaßen anstößig und moralisch verwerflich gebrandmarkt und auch gern in flammenden Reden und Schriften gegen unsereins ins Feld geführt: Denn, so lehrten auch die größten Geister ganz ohne falsche Rücksichtnahme auf so banale Dinge wie etwa die elementare Logik, Homosexualität sei verwerflich,
- erstens, weil sie eine Perversion darstellt, die nur bei manchen lasterhaften, moralisch verkommenen Menschen zu beobachten ist, in der Natur, repräsentiert durch die moralisch unverdorbene Tierwelt, aber sonst nirgendwo vorkommt,
- und zweitens, weil homosexuelle Menschen sich genauso pervers benehmen wie die Hyänen und die Vertreter einiger anderer moralisch verkommener Tierarten, die auch ständig beim gleichgeschlechtlichen Sex erwischt werden.

Ihr merkt schon, liebe FreundInnen, hier kommt der alte Spruch unserer Gegner ins Spiel, unsere Liebe sei "wider die Natur". Nun, dass sie zumindest nicht gegen unsere Natur ist, sondern dass wir ganz im Gegenteil unserer Natur Gewalt antun, wenn wir uns als Hetero oder Hetera geben wollen oder sollen, haben wir alle ja längst begriffen. Dass aber auch außerhalb unserer Art in der Natur keineswegs die pure Heterosexualität herrscht, soll Euch gerade dieser kleine Artikel verdeutlichen. Dabei will ich en passant gleich noch ein altes Missverständnis aufklären: Ob etwas in der Natur vorkommt oder nicht, sagt überhaupt nichts darüber aus, ob es nach gesellschaftlich akzeptablen Maßstäben moralisch oder unmoralisch genannt werden kann - aus dem Vorkommen oder Nichtvorkommen in der Natur können wir nun einmal keine Maßstäbe für unser Handeln ableiten. Beispielsweise versuchen die Männchen verschiedener Tierarten wie z.B. Löwen mit allen Mitteln, wenn sie ein fremdes Weibchen als Partnerin erobert haben, etwa noch vorhandene Kinder ihres Vorgängers zu töten, damit das Weibchen möglichst schnell wieder paarungsbereit wird. Die betreffenden Tiere nun nach unseren Moralvorstellungen zu verurteilen (wie es die Menschen des Mittelalters mit großer Selbstverständlichkeit getan haben, sobald sie dergleichen beobachteten) macht genauso wenig Sinn, wie nun womöglich unter Verweis auf den "König der Tiere" Kindermord zu einer moralischen Praxis zu erklären.

Kommen wir vom Löwen nun zurück auf ein anderes afrikanisches Raubtier, zu dem ich Euch noch eine Erklärung schuldig bin, nämlich zur Hyäne: Über mehr als tausend Jahre bedurfte es in weiten Teilen Europas nur der Erwähnung dieses Tiernamens, damit sich in den Köpfen unserer Vorfahren mysteriöse gleichgeschlechtliche Orgien und wohl als lustvoll vorgestellte Geschlechtsumwandlungen am laufenden Bande abspielen konnten. Man hat dieser Tierart, die meines Wissens ausgerechnet zu den Säugetierarten zählt, bei denen bis heute noch kein Forscher jemals gleichgeschlechtlichen Sex beobachtet hat (* siehe Anmerkung), damit "schwer Unrecht getan", ganz einfach, weil die antiken Menschen eine durchaus richtige Beobachtung falsch gedeutet haben: Die weiblichen Hyänen besitzen nämlich eine penisähnliche Struktur, einen sogenannten Pseudopenis, und wurden daher immer wieder fälschlich als Männchen angesehen.


Abb.1 = Abb.6 aus V. Sommer, a.a.O.

(Ganz besonders zur Freude unserer lesbischen Leserinnen - so hoffe ich jedenfalls - habe ich für diese Stelle eine Skizze mit zwei sich liebevoll begrüßenden Hyänenweibchen ausgesucht, deren beide Pseudopenisse gerade vor lauter Freude erigiert sind. Wenn es mit der Technik klappt und auch niemand das Bild als zu anstößig oder gar als Wichsvorlage empfindet - vgl. kürzliche Diskussionen um die Mimikry - , werdet Ihr es wohl hier finden.)

Dieses Missverständnis hat erst die moderne Forschung aufklären können - und die hat dann auch seit G.V. Hamiltons Studie an Affen aus dem Jahre 1914 immer wieder, neuerdings auch immer öfter "Einschlägiges" zu vermelden gehabt. (Dabei wurde diese Arbeit in einer durchaus angesehenen Fachzeitschrift veröffentlicht, was für die damalige Zeit ja nicht so selbstverständlich ist.) Die Beispiele reichen mittlerweile von den Säugetieren und Vögeln bis "herab" zu weit einfacher organisierten Formen, also kreuz und que(e)r durch das ganze Tierreich. Einige "klassische" Beispiele findet man(n)/frau auch im siebten Kapitel des sehr empfehlenswerten Buches von Volker Sommer : "Wider die Natur? - Homosexualität und Evolution". [München 1990: C.H.Beck Verlag].

Andere Beispiele gehen ab und an auch durch die Medien - so wie jüngst die Geschichte mit den schwulen Störchen, die auch noch die Eier anderer Vogelarten "adoptieren" (ausbrüten), in einem niedersächsischen Zoo - oder man kann sie selbst erleben. So hatten vor einiger Zeit, als ich einen Freund in einer hiesigen Klinik besuchte, zwei Erpel [im Park der Klinik] nach einem kurzen, heftigen Streit um ein Weibchen, das aber von beiden nichts wissen wollte, ganz urplötzlich aneinander größeren Gefallen gefunden als am anderen Geschlecht. (Für uns Menschen ist das leicht nachvollziehbar, meine ich, wenn man diese hübsch gefiederten Kerlchen neben den graubraunen Entenweibchen sieht. Nicht selten ist ja im Tierreich das männliche das schönere Geschlecht - pardon, liebe Lesben, aber den Spruch meines Namensvetters Ralf König zitier` ich jetzt nicht. Okay so?) Das hatte sich - von meinem schwulen Freund beobachtet - am Vortag so ereignet; ich sah die beiden Erpel miteinander ausgiebig turteln und schnäbeln, bis sie sich in schönster Eintracht diskret in ein Gebüsch zurückzogen.

Nun gibt es allerdings eine Reihe von Fällen, in denen homosexuelles Verhalten einen speziellen Trick darstellt, der doch letzten Endes der Fortpflanzung dienen soll, etwa bei der "berühmten" Wanze Xylocaris maculipennis. Hier kommt es immer wieder vor, dass Männchen andere Männchen vergewaltigen und dabei ihren Samen im Samenleiter des Vergewaltigten deponieren. Paart sich der dann mit einem Weibchen, überträgt er zuerst das fremde Sperma, das dann bei der Befruchtung in der Regel "das Rennen macht". Ganz und gar nicht nach einer Vergewaltigung sieht es aber aus, wenn sich zwei Kurzflügelkäfermännchen (und wohl ebenso auch zwei Weibchen) zum Beispiel der Gattung Aleochara paaren. Das lässt sich optisch für uns Menschen nicht vom heterosexuellen Akt dieser kleinen Käfer trennen, zumal für uns beide Geschlechter gleich aussehen. Da man mit diesen Tierchen umwelttoxikologische Prüfungen veranstaltet und dabei ganz speziell die Wirkung von Umweltschadstoffen auf die Fortpflanzung der Tiere testen will, hat sich in diesem Fall das Thema Homosexualität bei Tieren bis in amtliche Prüfrichtlinien "vorgearbeitet", nicht zuletzt deswegen, weil "dieses Phänomen" hier so überaus häufig auftritt. Da greift sich dann beim Arbeitsgang des sogenannten "Sexens" der Laborant nacheinander jedes gerade kopulierende Pärchen aus dem Zuchtterrarium und hält es quasi an einem Tier ein paar Zentimeter hoch. Bleibt das andere Tier hängen, sind es Heteros (denn die verhaken sich beim Akt dank kleiner Haken- und Ösenstrukturen ineinander) und das Pärchen kommt in einen der Versuchskäfige für den Fortpflanzungstest unter Gifteinfluss. Fallen die beiden Tierchen auseinander oder, genauer gesagt, das eine vom anderen ab, dann waren das vielleicht nicht unbedingt Homos (welchen Geschlechts auch immer), aber sie hatten zumindest diesmal schwulen oder lesbischen Sex. Manchmal ist das eben viel ungefährlicher, als es heterosexuell zu treiben!

Bei einer deutlich größeren Laufkäferart, die auch in solchen Prüfungen eingesetzt wird, soll man - so wurde mir einmal zugetragen - erst mit je 2 Männchen und Weibchen pro Testkäfig angefangen haben. Man musste dann aber auf etwas größere Gruppen übergehen, da es in dieser Konstellation einfach zu oft vorgekommen sein soll, dass sich die beiden Jungs miteinander vergnügten und die beiden Mädels (ob frustriert, wissen wir nicht) bloß in der Ecke saßen und zuguckten. Mit Fortpflanzungstests klappte es jedenfalls auf diese Weise nicht. Überhaupt ist gerade bei Käfern Homosexualität durchaus wohl gar nicht so selten zu beobachten - und die sind bekanntlich die größte und evolutionsgeschichtlich erfolgreichste Ordnung der Insekten und damit auch die erfolgreichste Tiergruppe überhaupt - mit der höchsten Artenzahl, mit einer recht hohen Biomasse und mit der Eroberung fast aller Lebensräume auf der Erde außerhalb der Tiefsee.


Abb.2 Käfer-Paarung
(aus D. Matthes (1972): Vom Liebesleben der Insekten)

Bei Käfern kennen wir auch eines der wenigen gut untersuchten Beispiele für Geschlechtskrankheiten bei Insekten - eine relativ harmlose Infektion mikroskopisch winziger Pilze am Hautpanzer der Tiere. Diese winzigen Parasiten mit dem zungenbrecherischen Namen Laboulbeniales werden bei der Begattung übertragen. Während unsere oben erwähnten Freunde der Gattung Aleochara sich beim Akt nur mit den Hinterteilen berühren und so mit den Köpfen in entgegengesetzte Richtungen schauen, kommt es beim typischen Käferakt zu einer Besteigung von hinten her über den Rücken. Im heterosexuellen Fall steigt dann ein Männchen über das Weibchen und führt seinen um das Hinterende der Partnerin gebogenen Penis in deren Vagina. Im schwulen Fall ist auch das untere Tier ein Männchen und der umgebogene Penis des oberen landet im Anus des unteren (kommt irgendwie entfernt bekannt vor, bis auf das Biegen des Penis. - Sorry, über lesbischen Sex bei diesen Käfern ist leider nichts bekannt.) Dieser Paarungsstellung gemäß sitzen die kleinen Pilze beim penetrierenden Männchen an der Unterkante des Hinterleibs, beim Weibchen dagegen an der Oberkante. Man kann nun aber wohl Männchen finden, die entweder an beiden Stellen diesen Parasiten tragen, und auch solche, bei denen nur die Oberkante des Hinterteils betroffen ist. Die brauchen sich dann gar nicht mehr zu outen, ausschließlich dem passiven schwulen Sex zu frönen - zumindest dann, wenn - wie meistens - der Durchseuchungsgrad mit den Pilzen so hoch ist, dass praktisch jeder Sex zur Infektion führt.


Abb. 3 Parasitischer Pilz (Ordnung Laboulbeniales)
(Aus D. Matthes (1972), a.a.O.)

Nach diesem Beispiel aus meiner ehemaligen Uni-Vorlesung über Insektenkrankheiten komme ich kurz vor Schluss noch einmal auf die Säugetiere zurück bei der nicht unwichtigen Frage, warum wir sowohl in der Verhaltensforschung als auch im populärwissenschaftlichen Tierfilm so selten über homosexuelles Verhalten von Tieren hören. So kämpfen beispielsweise erwachsene Bärenmännchen um Reviere und Weibchen bis zu gegenseitigen Verletzungen mit tödlichem Ausgang - dergleichen sehen wir oft und sahen es auch kürzlich (Anfang April) auf N3 in einem Film über Wölfe und Bären in Finnland. Dort sahen wir dann aber auch, wie mitten in der Brunftzeit ein revierfremdes Männchen auf den dominanten Revierinhaber "Samson" zulief und es nicht zum Kampf kam. Vielmehr balgten die beiden Männchen spielerisch miteinander, herzten sich und schienen sogar zu schmusen. Wie der Kommentator sagte, kannten die Forscher, die den Film gedreht haben, die Vorgeschichte beider Tiere nicht und vermuteten, es könnten vielleicht Brüder sein. Das wäre ja eine durchaus plausible Erklärung. Auf jeden Fall handelte es sich um eine sicherlich sehr seltene Beobachtung. Die relative Seltenheit homosexuellen Verhaltens gegenüber heterosexuellem - mindestens eine Zehnerpotenz - ist sicher ein Grund für die Seltenheit "einschlägiger" Berichte. Schließlich ist bei vielen Tierarten auch das sicher häufigere heterosexuelle Verhalten noch unvollständig bekannt. Ein weiterer Grund ist aber auch, dass Beobachtungen von Homosexualität unter Tieren einfach verschwiegen oder nicht dokumentiert wurden. Vielfach war dafür sicher die innere Einstellung des Forschers entscheidend - einzelne z.T. auch prominente Verhaltensforscher haben sich schließlich als Homophobe geoutet. Sie schlossen dann ganz einfach, dass nicht sein kann, was nicht sein darf. Manche haben ihre Beobachtungen aber auch für unwesentliche Einzel- oder Zufälle gehalten und deswegen nichts darüber veröffentlicht - wie bei manchen anderen Aspekten des tierischen Verhaltens auch. Beispielsweise wird erst neuerdings intensiver nachgeschaut, wenn Tiere ihre Artgenossen oder andere Tiere täuschen, austricksen, bestehlen usw. - auch darüber hat übrigens V. Sommer ein sehr lesenswertes Buch geschrieben.


Abb.4 "Krakenporno"
(Aus Lutz und Voight, a.a.O.)

So dürfte heute mehr Aufmerksamkeit für das Thema geweckt, seine irrationale Ablehnung bei den meisten (echten) Forschern verschwunden sein und daher werden wir wohl in Zukunft eher mehr darüber lesen und hören. Man findet die Beispiele nämlich überall - und sei es in der Tiefsee: So wunderten sich die Amerikaner R.A. Lutz und J.R. Voight nicht schlecht, als sie vor 5 Jahren mit ihrem Tiefseetauchboot Alvin bei 2512 m Meerestiefe plötzlich ein kopulierendes Krakenpärchen ins Blickfeld bekamen - was schon für sich genommen sehr selten ist - , einen 16 Minuten langen Krakenporno drehen konnten (den bislang bei weitem "tiefsten") und dann feststellen mussten, dass es sich um zwei Männchen handelte - und dann auch noch um Männchen verschiedener Arten. Bis auf glanzvolle Einzelbeispiele (siehe Hamilton 1914) hätten noch vor nicht allzu vielen Jahren die Forscher diese Beobachtungen womöglich selbst zurückgehalten oder sie wären vielleicht nicht zur Publikation angenommen worden. Heutzutage erscheinen sie ganz selbstverständlich in "Nature" (Vol. 371, S. 563). Man sieht, die Schwulenbewegung hat auch der Forschung und unserem Wissen von der Natur etwas gebracht!

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(*) Es gibt bei Hyänen meines Wissens bis heute keinen Beleg für homosexuelles Verhalten unter Männchen. Das in der Abbildung aus dem Buch von Volker Sommer gezeigte Verhalten unter Weibchen ist in seiner Bewertung umstritten. Von Bagemihl, dessen Buch etwa zeitgleich mit meinem Mimikry-Beitrag erschien, wird es eindeutig als homosexuelles Verhalten gewertet, von Sommer und anderen Autoren - denen ich damals folgte - hingegen nicht. Prinzipiell teile ich ganz entschieden Bagemihls Auffassung, dass in der biologischen Fachliteratur in großem Umfang homo- oder allgemeiner nicht-heterosexuelles Verhalten fälschlich zu Aggressions-, Begrüßungs-, Territorialverhalten usw. umgedeutet wird, weil nicht sein kann, was nicht sein darf. V. Sommer wäre jedoch der letzte, dem ich eine derart motivierte Umdeutung unterstellen würde (- in Anbetracht seiner Veröffentlichungen ergäbe das auch keinen Sinn). - Ich bin kein Säugetierspezialist und kann mich daher nur veröffentlichten Interpretationen anschließen; wenn unter neueren Gesichtspunkten dieses spezifische Verhalten als homosexuell eingestuft wird, habe ich daher auch kein Problem damit, meinen Text von 1999 in diesem Punkt zu revidieren. [Nachtrag im Oktober 2004]        [Zurück zur betreffenden Textstelle ]



An dieser Stelle seien noch das erwähnte Buch von V. Sommer sowie das 1999 erschienene Standardwerk zum Thema von B. Bagemihl kurz vorgestellt:


München 1990, 224 S.


New York 1999, 752 S.



Mittlerweile hat unser Thema selbst die Illustrierten erreicht, wie diese Bilder aus der Fernsehwoche Nr. 35 vom August 2004 zeigen:

Schwule Giraffen Schwule 		Delphine


VIDEOFILM "Homosexualität im Tierreich"

Gegen Ende des Jahres 2006 erschien auch dieser Videofilm; näheres dazu finden Sie im
Internet unter der folgenden Adresse: http://www.topdoku.tv/

(Vorsorglich distanziere ich mich hiermit von allen weiteren Inhalten der verlinkten Seite, auf die ich ja auch keinerlei Einfluss habe.)




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